Digitalisierungsförderung in Österreich: Überblick der Förderungen für Digitalisierung

Veröffentlicht am 28.01.2026

Lesedauer: 10 min

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Die Digitalisierung spielt in Österreich eine immer größere Rolle in allen Bereichen unseres Lebens. Und auch die Wirtschaft muss hier immer auf dem neuesten Stand sein: die Digitalisierung von Unternehmensprozessen kann diese deutlich effizienter werden lassen und steigert die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Deswegen lohnt es sich, interne Prozesse kontinuierlich zu analysieren, zu optimieren und auf den neuesten Stand zu bringen.

Der Einsatz von modernen, digitalen Lösungen ist dabei aber oftmals mit einer höheren Anfangsinvestition verbunden. Um österreichische Unternehmen bei Digitalisierungsvorhaben zu unterstützen, werden deswegen immer mehr landesweite und regionale Digitalisierungsförderungen ins Leben gerufen. In diesem Artikel haben wir die wichtigsten Informationen zu den aktuellen Förderungen im Bereich Digitalisierung für Sie zusammengefasst.

 

Das sollten Sie über die Förderung der Digitalisierung wissen

Wer erhält Digitalisierungsförderungen?

Der Großteil der österreichischen Digitalisierungsförderungen richtet sich an Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KMUs). Die Einteilung erfolgt nach Anzahl der Mitarbeiter:innen und basiert auf Empfehlungen der EU. Es gibt allerdings auch Förderungen, die unabhängig von der Unternehmensgröße beantragt werden können.

Welche Vorhaben werden gefördert?

Die Art der Förderungen ist vielseitig. Ein Teil der Förderungen konzentriert sich auf Digitalisierungsprozesse wie:

  • Digitale Geschäftsmodelle
  • Softwareentwicklung
  • Online-Marketing
  • E-Commerce
  • sowie IT- und Cybersecurity

Der andere Teil der Förderungen umfasst Unternehmensberatungen und Schulungen zur Steigerung der Effizienz und der Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens.

Wie wird die Fördersumme berechnet?

Im Allgemeinen gibt es bei Digitalisierungsförderungen in Österreich einen Fördersatz, mit dem die Höhe der Fördersumme berechnet wird. Der Fördersatz ist entweder festgelegt oder er wird anhand von Faktoren wie Unternehmensgröße und Projektumfang bestimmt. Die maximale Fördersumme ist meist begrenzt, um möglichst vielen Unternehmen Zugang zu den verfügbaren Fördermitteln zu ermöglichen.

Landesweite Förderungen zur Digitalisierung in Österreich

Unabhängig von Ihrem Unternehmensstandort können Sie auf zentrale Förderprogramme des Bundes zugreifen, die speziell darauf ausgerichtet sind, die digitale Transformation und ökologische Nachhaltigkeit in der heimischen Wirtschaft voranzutreiben.

KMU.DIGITAL

KMU.DIGITAL ist eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft (BMAW) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Das Hauptziel der Initiative ist es, KMUs in Österreich bei der Entwicklung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten zu unterstützen.

Für die neue Förderperiode besteht weiterhin die zusätzliche Förderschiene KMU.DIGITAL & GREEN. Diese konzentriert sich auf das Thema ökologische Transformation von KMU mithilfe der Digitalisierung. Im Fokus stehen dabei 6 Nachhaltigkeitsthemen:

  • Energie-Effizienz
  • Kreislaufwirtschaft & Ressourcenplanung
  • Mobilität
  • Beschaffung & Lieferkette
  • Kommunikation & Strategie
  • Betriebsintern

Sowohl für KMU.DIGITAL als auch für KMU.DIGITAL & GREEN stehen 3 Arten von Digitalisierungsförderung zur Auswahl:

  • Status- und Potenzialanalyse: Zuschuss von 80 % (max. 400 Euro/Tool)
  • Strategieberatung: Zuschuss von 50 % (max. 1.000 Euro/Tool)
  • Umsetzungsförderung: Zuschuss von 30 % (max. 6.000 Euro)

Bei einer Kombination von mehreren Beratungs-Tools beträgt die maximale Fördersumme 3.000 Euro.

aws-Digitalisierung

Die Digitalisierungsförderung des austria wirtschaftsservice (aws) unterstützt Sie bei Ihrem Digitalisierungsprojekt. Gefördert werden die Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen, E-Commerce-Aktivitäten sowie Beratungs- und Umsetzungskosten.

Die Förderung kann von Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz, Sachgüterproduktion, produktionsnahen Dienstleistungen sowie von Unternehmen in der Sonderkondition “Digitalisierung Tirol” beantragt werden.

Bei der Förderung handelt es sich um einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von maximal 150.000 Euro. Die Projektlaufzeit sollte die Dauer von 2 Jahren nicht überschreiten. Der Förderungsantrag muss bereits vor Projektstart gestellt werden. Projekte, die bereits vor der Antragstellung begonnen haben, sind nicht förderbar.

Weitere Digitalisierungsförderungen für Ihr Bundesland

Zusätzlich zu den bundesweiten Programmen bieten die einzelnen Bundesländer maßgeschneiderte Förderinitiativen an, um regionale Schwerpunkte zu setzen und gezielt lokale Unternehmen bei ihren individuellen Digitalisierungsschritten zu unterstützen. Hier finden Sie eine Übersicht zu den wichtigsten Digitalisierungsförderungen in Ihrem Bundesland.

Burgenland Digital

Gefördert werden Digitalisierungsprojekte mit konkretem Umsetzungsbezug mit folgenden Schwerpunkten:

  • Digitalisierung von Geschäftsprozessen
  • E-Commerce, Online Marketing & Social Media
  • IT- und Cybersecurity
  • Digitalisierung von Verwaltungsprozessen

Gefördert werden ausschließlich kleinste, kleine und mittlere Unternehmen.

Deadline: 31.01.2026

Strategie.IMPULS

Unterstützung von strategischer Beratung für Digitalisierung, Innovation, KI und mehr mit folgenden Schwerpunkten:

  • Internationalisierung
  • Digitalisierung, KI
  • Gründung, Nachfolge und Übernahme
  • Innovationen im KMU
  • Betriebliche Finanzierungsstrukturen

Pro Unternehmen können maximal 2 Projekte innerhalb von 12 Monaten eingereicht werden.

Aktuelle Laufzeit: 08.01.2026 – 31.12.2026 

 

Umsetzung.F&E&I:

Gefördert werden Unternehmen aller Größen und Branchen, wobei ein signifikanter Anteil des Projekts in Kärnten realisiert werden muss (bzw. Vorteile für Kärnten zu erwarten sind)

  • Anspruchsvolle Innovationsprojekte, F&E-nahe Projekte und technische Machbarkeitsstudien
  • Nicht-rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 50% bei förderbaren Kosten von max. 100.000€ 

Aktuelle Laufzeit: 08.01.2026 – 31.12.2026

 

Innovations.TALENT:

Unterstützung bei herausfordernden Innovations- und Entwicklungsprojekten mittels „Innovationsmanger:innen“, die vom Unternehmen angestellt werden, im Betrieb arbeiten und an einem gemeinsamen Coachingprogramm teilnehmen.

Die nächste Einreichung ist voraussichtlich im Herbst 2026 möglich. 

Förderung für Forschung, Entwicklung & Innovation – Infrastrukturprojekte und Technologiezentren

Gefördert werden F&E-Infrastrukturvorhaben gefördert, die zur Erzielung von F&E-Ergebnissen notwendig sind. Antragberechtigt sind Unternehmen und (außer-)universitäre Forschungseinrichtungen sowie Kooperationen beider, die das Vorhaben in Niederösterreich umsetzen und/oder dort Wertschöpfung generieren.

 

Förderung für Forschung & Technologieentwicklung – Qualität

Es werden F&E-Vorhaben unterstützt, die ein hohes Marktumsetzungspotenzial besitzen. Antragberechtigt sind Unternehmen und (außer-)universitäre Forschungseinrichtungen sowie Kooperationen beider, die das Vorhaben in Niederösterreich umsetzen und/oder dort Wertschöpfung generieren.

 

Inno4KMU

Programm zur Stärkung der Innovationskraft in Klein- und Mittelbetrieben durch Entwicklungs- und Investitionsprojekte. Die Förderung erfolgt durch einen Zuschuss in Höhe von maximal 40% (maximal 20.000€) der förderbaren Kosten.

ERFOLGPLUS 26

  • Unternehmensberatung für KMUs in Oberösterreich in den Themenfeldern: Innovation, Künstliche Intelligenz oder Informations- und Cyber-Security
  • Fördersatz von 50 % des Beratungshonorars
  • Fördersumme von max. 750 Euro
  • Achtung: Die Antragstellung erfolgt nach der Durchführung der Beratung. Diese muss zwischen 02.01.2026 bis spätestens einen Tag vor dem Datum der Antragstellung erbracht worden sein.

Die Antragstellung ist ab 01.02.2026 möglich. 

 

Digital.Basis

50 Minuten kostenlose online Beratung durch neutrale Expert:innen mit den Schwerpunkten:

  • Digitale Markterschließung und Anwendung von KI
  • Digitale Geschäftsprozesse und KI in der Praxis
  • Sichere IT-Systeme und Cyber-Security

Die verfügbaren Termine 2026 sind auf der Website zu finden. 

 

Innovative Skills für KMUs des Landes OÖ

Förderung von Investitionen in die Weiterbildung von Mitarbeiter:innen in KMUs mit Betriebsstätte in Oberösterreich, wenn sie Mitglied der Wirtschaftskammer OÖ sind. Der Kurs muss mindestens 16 Stunden dauern und 500€ pro Kurs und Teilnehmer:in beantragen.

Gefördert werden 30% für Weiterbildungen (bis zu max. 1.000€ pro Person/Kurs) bzw. 50% für Weiterbildungen (bis zu max. 1.500€ pro Person/Kurs) für Personen mit Behinderungen ab einem Grad von mindestens 50 Prozent.

Zeitraum der Förderung: 01.01.2026 – 31.12.2028

Aktuell keine Förderungen verfügbar. Die Digitalisierungsförderung ist mit Ende 2025 abgelaufen.

Ideen!Reich:

  • Kleine und mittlere Unternehmen mit Betriebsstandort in der Steiermark, die als Produktions- und Handwerksbetriebe, unternehmensbezogene Dienstleistungsunternehmen und ArchitektInnen/ZiviltechnikerInnen einzustufen sind
  • Entwicklung von Innovationen bei Produkten, Technologien und Dienstleistungen sowie deren Umsetzung. Projekte, die auf nachhaltige und digitale Technologien setzen, haben die Chance auf eine höhere Förderung
  • Modul “Ideen!Reich XS”: Fördersatz von max. 70%, Fördersumme bis zu 14.000€
  • Modul “Ideen!Reich XL”: Fördersatz von max. 50%, Fördersumme von max. 75.000€ für Projektvolumina von 20.000€ – 150.000€

 

Cyber!Sicher

Gefördert werden Maßnahmen von kleinsten, kleinen und mittleren Unternehmen bis zu 15.000€ (max. 30% der anrechenbaren Projektkosten), die die IT-Sicherheit erhöhen.

 

Start!Klar

Für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen, die bis zu 5 Jahre vor der Antragseinreichung gegründet wurden. Der bzw. die Gründer:in muss eine direkte Beteiligung von 25% haben sowie eine operative und leitende Funktion nachweisen. Das Unternehmen muss Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren entwickeln, die neu sind oder verglichen mit den Mitanbietern eine wesentliche Verbesserung aufweisen.

Gefördert werden:

  • Beratungsleistungen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Recht, Innovation, Technologie und Digitalisierung, Fertigungs- und Marktüberleitung, Organisations- und Geschäftsmodellentwicklung
  • 50% der externen Beratungskosten
  • max. 10.000€ der anrechenbaren Projektkosten
  • max. 5.000€ Förderung pro Antrag

 

Alle SFG-Förderungen sind hier zu finden.

 

Tiroler Digitalisierungsförderung:

  • für KMUs der gewerblichen Wirtschaft am Standort Tirol
  • Kleinstunternehmen werden mit max. 30% der förderbaren Projektkosten, bis zu einer Höchstbemessungsgrundlage von EUR 100.000€ gefördert
  • Kleine Unternehmen werden mit max. 20% der förderbaren Projektkosten, bis zu einer Höchstbemessungsgrundlage von EUR 300.000€ gefördert
  • Mittlere und große Unternehmen werden mit max. 10% der förderbaren Projektkosten, bis zu einer Höchstbemessungsgrundlage von EUR 750.000€ gefördert
  • Förderbare Kosten sind Personalkosten, externe Kosten, Sach- und Materialkosten, sowie Investitionskosten für Soft- und Hardware

Geltungsdauer: 01.01.2025 – 30.06.2028

Die Anträge müssen bis spätestens 31.12.2027 bei der Förderstelle eingelangt sein. 

 

Leuchtturmprojekte im Bereich Digitalisierung:

  • für Privatpersonen, Einzelunternehmen, eingetragene Personen- und Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, Vereine, Zweckverbände, Gemeinden, Gemeindeverbände, Tourismusverbände und Hochschulen mit Sitz in Tirol 
  • Investitionen in Sachanlagen, immaterielle Werte, Personalkosten, Sach- und Materialkosten und externe Kosten
  • Fördersatz für Unternehmen bis zu 30%
  • Fördersumme bis zu 200.000€

Geltungsdauer: 01.01.2023 – 30.06.2028

Die Anträge müssen bis spätestens 31.12.2027 bei der Förderstelle eingelangt sein. 

 

Tiroler Beratungsförderung:

  • für Unternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftskammer Tirol sind
  • Gefördert werden Unternehmensberatung, Innovations-, Kreativitäts- und Technologieberatung, Digitalisierung, Betriebsanlagenberatung, Umwelt-, Energie- und Nachhaltigkeitsberatung, sowie Gleichstellung und Barrierefreiheit
  • Der Fördersatz im Bereich Digitalisierung liegt bei max. 50%

Aktuell keine Förderungen verfügbar.

Förderung Innovation:

  • für KMUs in Wien
  • Personalkosten für die Entwicklung und Implementierung von neuen Lösungen, Kosten für Beratung und Entwicklung, Kosten für Patente, Investitionen für notwendige Maschinen, Anlagen, Geräte sowie Kosten für Schutzrechte und Lizenzen
  • Förderquote zwischen 35 % und 45 %
  • Mindestprojektgröße 30.000€
  • Fördersumme von max. 300.000€ pro Projekt
  • Frauenbonus von 10.000€
  • Gründungsbonus von 5.000€

Einreichstichtage: 30.04.2026, 31.08.2026, 31.12.2026

 

Förderung Digitalisierung:

  • für KMUs, die zum Zeitpunkt der Antragstellung seit mindestens einem Jahr in Wien tätig sind
  • Kosten für die Entwicklung digitaler Lösungen, Kosten für Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, Beratungskosten, Investitionen für notwendige Hardware und Geräte sowie Kosten für Software und Lizenzen
  • Fördersatz von max. 50%
  • Mindestprojektgröße 10.000€
  • Fördersumme von max. 50.000€ pro Projekt

Einreichstichtage: 31.03.2026, 30.06.2026, 30.09.2026, 31.12.2026 

 

Förderung Kreativwirtschaft Markteintritt:

  • für KMUs aus der Kreativwirtschaft (Architektur, Design, Filmwirtschaft, Kunstmarkt, Mode, Multimedia und Games, Musikwirtschaft und Verlagswesen)
  • Personalkosten, externe Dienstleistungen (Beratungen, Schulungen), Marketing- und Vertriebsleistungen, Anschaffungskosten von Maschinen, Software, Kosten für Schutzrechte
  • Förderquote von 50 %
  • Mindestprojektgröße 5.000€
  • Fördersumme von max. 50.000€ pro Projekt

Einreichstichtage: 30.06.2026, 31.12.2026

 

Antrag für die Digitalisierungsförderung in Österreich: So läuft das Antragsverfahren ab

Beachten Sie, dass dieser Prozess nicht universell gültig für alle Digitalisierungsförderungen in Österreich ist. Genaue Informationen zum Ablauf der Antragstellung für Ihre gewählte Förderung erhalten Sie bei Ihrer zuständigen Förderstelle.

  • 1

    Auswahl der passenden Förderung und Beratung

    Zunächst müssen Sie entscheiden, welche Förderart am besten zu Ihrem Vorhaben passt (regional oder landesweit, Kredit oder Zuschuss). Die meisten Anbieter von Digitalisierungsförderungen in Österreich bieten Erstgespräche an, bei denen Sie genaue Informationen einholen können.

  • 2

    Ausarbeitung des Projekts

    Je genauer Ihr Projekt ausgearbeitet ist, desto besser stehen Ihre Chancen auf eine Förderung. Achten Sie bei der Ausarbeitung des Projektinhaltes darauf, dass er den Anforderungen der gewählten Digitalisierungsförderung entspricht. Sobald Sie alle notwendigen Unterlagen für Ihr Projekt zusammengestellt haben, können Sie einen Förderantrag stellen.

  • 3

    Antragstellung

    In den meisten Fällen muss der Antrag bereits vor Projektbeginn gestellt werden. Die Einreichung läuft normalerweise über ein Online-Portal. Sobald Sie den Antrag abgeschickt haben, sollten Sie eine Eingangsbestätigung per Mail erhalten.

  • 4

    Überprüfung des Antrags

    Ihr Antrag wird zunächst auf Vollständig geprüft. Sollten Unterlagen fehlen, werden Sie kontaktiert. Eine Prüfungskommission entscheidet darüber, ob Ihr Vorhaben angenommen oder abgelehnt wird. Wenn Ihr Projekt angenommen wird, erhalten Sie einen Fördervertrag.

  • 5

    Umsetzung des Projekts

    Nach Abschluss des Fördervertrags können Sie mit der Umsetzung Ihres Projekts beginnen. Sollte es zu Änderungen kommen, empfehlen wir Ihnen, den Anbieter der Förderung umgehend zu informieren.

  • 6

    Auszahlung der Fördersumme

    Nach Abschluss des Projekts müssen Sie alle geforderten Unterlagen zur Verwendung der Förderung bei Ihrem Anbieter einreichen. Diese werden überprüft und mit den ursprünglichen Angaben in Ihrem Förderantrag verglichen. Nach Abschluss der Überprüfung erhalten Sie die vereinbarte Fördersumme.

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